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Konzept

VEREIN FÜR PSYCHISCH KRANKE UND GEGEN ALTERSARMUT IN DEUTSCHLAND

1. Vorsitzender Ernst Günter Deeg, Hermann-Löns-Str, 80, 95032 Hof, Telefon: 09281 7532170 (Festnetz), 0151 10610645 (Handy) - email: info@vpkad2018.de

Der Verein führt o.g. Namen nach Eintrag im Vereinsregister den Zusatz „e.V.". Ziele des Vereines sind, psychisch angeschlagene Menschen zu integrieren und ihnen die Möglichkeiten geben, wieder im Alltag Fuß zu fassen. Weiterhin soll alten Menschen, die wenig Rente haben, unter die Arme gegriffen werden.
Dieser Personenkreis soll sich mindestens einmal im Monat treffen, um Kaffee zu trinken oder sich zum Essen treffen. Weiterhin sollen Arzttermine ausgemacht werden und der Personenkreis soll auch zu Arztterminen gebracht werden, wenn keine anderen Möglichkeiten bestehen. Hierbei ist stets die Zusammenarbeit mit ähnlichen Organisationen, Vereinen und Verbänden angedacht um Doppelstrukturen zu vermeiden.

Der Verein wird durch Beiträge und Spenden getragen. Die Mitgliedschaft ist in der Satzung geregelt. Es ist vorerst geplant, primär große Firmen anzuschreiben, um die Situation zu schildern und um Spenden zu bitten. Die Bedürftigkeit des genannten Personenkreises muß von den Betroffenen dargelegt werden, um „Schmarotzern" vorzubeugen.

Bisher wurden die Bundestags- und Landtagsfraktionen (Bayern) angeschrieben, und über den Verein informiert. Auch die Brüder Rummenigge und Herrn Dr. Rauball von Borussia Dortmund wurden involviert. Vom Verein wurde der Wunsch an diese Personen gerichtet, daß jeder Erst-, Zweit und Drittligaverein von jedem Zuschauer pro Spiel einen Betrag zwischen 0,01 € und 1,00 € an den Verein abführt.
Dies würde auch rechtlich und vertraglich abgewickelt werden. Hierzu würde als Rechtsbeistand Herr RA Jörg Schneider (Vorstandsvorsitzender von den Rotariern Hof) gerne fungieren.

Das Ziel des Vereines ist es, irgendwann einmal die Bundesbürger zu bewegen, im Jahr einen Euro an den Verein zu spenden, ähnlich wie es Karlheinz Böhm in den siebziger Jahren bei WETTEN DASS mit der einen Mark gelungen ist. Man könnte jährlich mit dem gespendeten Geld (ca. 80 Mio. Euro) eine Menge bewegen und den genannten Personenkreis eindringlich helfen, wenn dies die Regierung nicht schafft!

Die Armut in Deutschland ist auf einen neuen Höchststand von fast 16 % gestiegen und die Tendenz ist steigend.

Der Verein möchte Sponsoren finden, um entsprechend arbeiten zu können. Hierbei ist auch angedacht, daß Bundesligavereine Trikots mit Unterschriften zur Versteigerung spenden könnten. Auch regional ist an Vereine wie SpVgg Hof, VER Selb und die Hof Jokers gedacht.
Das Konzept soll durch ein Video auf Youtube und Facebook präsentiert werden. Herr Plaß von der Frankenpost ist bereit, ein Interview mit mir zu machen und Radio Euroherz hat sich auch bereit erklärt etwas durch den "Äther" zu lassen. Zudem kann ich mir auch vorstellen, daß zunächst TVO regional einen Beitrag sendet und irgendwann einmal über die Grenzen von Hof berichtet werden kann.

Wenn der Verein mit seinen Projekten erfolgreich sein wird, soll u.a. der Verein ”Aufwind" (Verein für Psychiatrieerfahrene) inkludiert werden.